[00:00] Es ist was passiert. Einer meiner besten Freunde, der will jetzt endlich mit Print on Demand anfangen. Und dann kam die Frage, sag mal, du machst das schon seit 10 Jahren, welche Tipps und Tricks hast du denn eigentlich, um da möglichst schnell und effizient drin zu starten? [00:13] Deswegen habe ich mir überlegt, in diesem Video mal so ein Quick Guide für meine engsten Freunde und halt auch die Leute jetzt hier von YouTube eben aufzunehmen, die du einfach am effizientesten mit welchen Anbietern, mit welchen Tools, mit welchen Taktiken, [00:25] mit welchen Methoden und Arbeitsweisen du einfach am schnellsten in diesem Business vorankommst, zufassen kannst und Umsätze machst, aber auch das Ganze halt auch zukunftsfroger nach ausbauen kannst. Deswegen dieses Video ohne langen Gelaber, lass uns direkt anfangen. [00:40] Als allererstes, bevor du mit dem Business anfängst, solltest du eine Bewerbung bei Amazon schreiben. Denn das Ding ist, Amazon ist die größte Handelsplattform des Planeten und hat gleichzeitig einen Print-on-Demand-Anbieter integriert. [00:52] Das heißt, ich kann darüber auch T-Shirts verkaufen und natürlich auch andere Produkte. Das Ding ist aber, davor ist ein Bewerbungsprozess geschaltet und solange der läuft, könnt ihr natürlich dann die anderen Portale betreiben, um da weiterzumachen. [01:04] Das heißt, in der Zeit, wo du das Setup machst, um überhaupt mit Print-on-Demand zu betreiben, kann diese Werbung von Amazon schon laufen, damit du da dann eine weitere Einnahmequelle in der Zukunft gleich aufbauen kannst. Wenn du frisch mit Print-on-Demand startest, würde ich dir empfehlen, als allererstes mal bei Spreadshorts anzufangen. [01:21] Da werden viele jetzt sagen, wieso, da sind ja die Margen nicht hoch oder das ist halt so eine Plattform, die jetzt nicht mehr so viel Traffic eben hat. Ja, aber es geht einfach nur darum, erstmal so ein bisschen die Erfahrung zu machen. [01:33] Guck mal, hier gibt es Webseiten, da kann man sich mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort eintragen. Ich kann ein Bild hochladen, dann sind tatsächlich Produkte eben zum Kauf vorhanden und ich kann die wirklich dann kaufen, in die Hand nehmen einfach diese erfahrung machen dass du eben so leicht produkte an den markt [01:49] bringen kann und das ist gar nicht kostet auch einmal überhaupt diesen upload prozess denn mal zu sehen okay die gibt es titel hier gibt es eine beschreibung und text und so was einfach das mal zu sehen und zu erleben und die grundbasis die nämlich auf allen plattformen gleich sind egal wo du print on demand betreibst [02:05] die funktionen auf squadshort die sind halt eben bei allen print on demand anbietern gleich sodass du erstmal nur ein Gefühl dafür kriegst. Sieh es wirklich als Bonus-Einkommen und Test-Plattform. Okay, starten wir jetzt mit dem Business überhaupt. [02:17] Wo und mit welchem Anbieter solltest du überhaupt mit PrintOnImart starten? Meine Empfehlung ist Essie plus einen Druckanbieter wie Printful oder Printify. Warum die beiden? Gucken wir uns Printify und Printful an, haben die halt eine riesengroße Bandbreite an Produkten, was sie abdecken können. [02:32] Das heißt, du kannst mit einem Druckanbieter sehr viel experimentieren und erstmal rauskriegen, wo sind vielleicht deine Leidenschaften oder wo sind eben deine Produkte, die sich bei dir am besten verkaufen. [02:44] Nicht bei Leuten aus dem Internet, die irgendwelche Videos machen, sondern bei dir. Wirklich live in deinem Account. Was verkauft sich bei dir, dass du später damit ausbauen kannst? Etsy hat auch noch andere Vorteile. Das POG-Business ist in zwei Parten unterteilt. [02:57] Aktiv und Passiv. Aktiv bedeutet, dass du wirklich Werbung schreibst und für Kunden sorgst. Passiv ist halt einfach nur ein Design hochladen und warten. Natürlich werden die Ergebnisse unterschiedlich sein, je nachdem, wie du da einfach rangehst. [03:10] Aber der Vorteil ist, Etsy hat halt wahnsinnig viele Kunden, die regulär auf der Seite sind. 440 Millionen Kunden auf der Seite und davon gibt es halt viele, die auch in diesen Nischen eben shoppen. Werbeschalten ist bei Etsy auch viel simpler als irgendwie mit einem eigenen Online-Shop, [03:25] da du nicht diese ganzen Werbesysteme aufbauen musst, sondern einfach nur die Etsy-Apps benutzen kannst. So Etsy-Apps sind relativ easy, da gibt man einfach nur eine Zahl ein und sagt, dieses Design will ich jetzt einfach mal mit 5 Euro bewerben, fertig. [03:39] Gut, jetzt aber irgendetwas hochzuladen macht wenig Sinn, deswegen empfehle ich immer ein Research-Tool. Die günstigste Variante, mit der du starten kannst, wenn du schon Etsy benutzt, ist auch eine Research-Statform, die logischerweise für Etsy eben ausgelegt ist. [03:52] Zum Beispiel die Alura Chrome Extension. Die Alura Chrome Extension, die ist relativ günstig, da kann man zwei entscheidende Metriken sehen. Die erste Sache ist wann bestimmte Designs und Nischen gut laufen Das hei der Upload wann du eine Sache hochl beeinflusst den Algorithmus Das hei wenn ich zum Beispiel ein Weihnachtsdesign f Weihnachten hochlade und sich es schnell verkauft [04:15] dann wird der Algorithmus halt eben sagen, hey, dieses Design verkauft sich gut, kurz hochgeladen und schon die ersten Verkäufe, das wird gepusht. Wenn ich das im Juli hochlade, das Weihnachts-Man-Design, wird es keiner kaufen und dann liegt das erst mal Monate rum, [04:27] dann wird das natürlich immer weiterhin angestellt, weil dann irgendwann die Schlau-Person kommt, die sich das Tool geholt hat und sagt, hey, okay, Weihnachtsdesign soll man vielleicht dann im Winter, vor Weihnachten irgendwo schlagen. Okay, das war jetzt wirklich ein extremes Beispiel, aber es gibt halt auch andere Nischen. [04:42] Zum Beispiel, wann verkauft ihr Anladesigns, wann verkauft ihr Pilotendesigns, wann sind die Saisons und so weiter und so fort. Mit der Aluga Chrome Extension kann ich sogar auch noch das Suchvolumen und halt die entsprechende Konkurrenzsituation plus die Chancen eben ausrechnen, [04:55] wie gut dieses Listing gefunden wird. Das habe ich in Metriken, kann das eben auswählen. Ich kann da noch ganz andere Sachen machen, aber dafür soll es erstmal reichen. Als Design-Tool würde ich eine All-in-One-Lösung nehmen. Günstiger ist es heute. [05:08] Früher mussten wir mit dem Adobe Illustrator und Affinity Designer anfangen, aber heute ist es günstiger mit Kittel anzufangen, da im Kittel einfach alles eingebaut ist. Also du hast eine eigene KI, du hast Templates, die du nutzen kannst. [05:20] Wirklich Anfängerfreundlich. Der Hintergrund hier ist einfach, dass wenn du frisch in diesem Business bist, dass du noch keine Ahnung richtig von Design hast und du mit diesen Vorlagen einfach indirekt an die Hand genommen wirst [05:32] und dann siehst du schon Schriftarten, die ganz gut laufen oder besser gesagt gut ineinander passen oder wo eben bestimmte Elemente in Design positioniert werden sollten. Das heißt, du lernst Design, indem du halt schon eigentlich fertige Designs nimmst, [05:47] die untereinander abmischst und dann eben damit Verkäufe generierst. Bevor wir jetzt gleich zu den Taktiken und kleinen Hacks kommen, Meine Empfehlung ist halt, startet erstmal auf Etsy, fangt dann halt irgendwann an auszubauen. [05:59] Spreadshirt, Redbubble und viele andere Portale. Da gibt es fast 40 Portale, wo ihr überall hochladen könnt. Ihr müsst nicht alle nur auf die hochladen, die hier bei YouTube präsentiert werden. Bei YouTube, nochmal für alle, die es immer noch nicht verstanden haben, [06:12] YouTube-Videos sind so aufgebaut, dass sie einfach gut funktionieren, dass das Video selbst gut performt. Das heißt, teilweise werden wichtige Informationen da weggelassen, weil die einfach langweilig klingen und dann die Viewer abspringen. [06:25] Wenn Viewer abspringen, wird das Video weniger ausgespielt und deswegen wirst du in einem YouTube-Video nie alles das finden, was du wirklich brauchst, um dieses Business richtig effektiv zu betreiben. Deswegen gibt es in den meisten Tutorials auch nicht gezeigt, wie man eine Gewerbeanmeldung macht [06:39] oder wie du irgendwie mit Markenrechten umgehst und so weiter und so fort, weil es einfach viel zu weit führen würde. Dafür gibt es aber eine Lösung, starbucksbank.de, da gibt es meine Kurse. Die sind ultra, ultra groß. Das heißt, da brauchst du sicher einen Abspiel, [06:52] dauert mehrere Tage, um die halt durchzugucken. Aber da hast du alles drin. Das ist so ein komplett sehr personalisierten Store, wie bei PetPrint. Da gibt es Research, Design und alles noch. Guck dir einfach auf der Seite an. Weiter geht es aber jetzt hier mit den Tipps, [07:05] was da noch ist. Kurze Eigenwerbung. Kurzfrage aus dem Videoschnitt. Und zwar, wir machen gerade eine Abstimmung, wo Calls stattfinden sollen. Und zwar nämlich für unsere Community im Forum-Bereich. Da habe ich eine Abstimmung angelegt, auf der Seite Startup Frank, da könnt ihr einmal abstimmen, [07:19] wie ihr es denn gerne hättet, wo wir mal als Community so ein bisschen Calls machen sollen, ob per Zoom oder eben auf der Webseite direkt. Stimmt einfach bitte dafür ab, das gilt jetzt an die Kursteilnehmer von mir. Weiter geht's mit dem Video. By the way, kleine Überraschung, und zwar die Community [07:33] und den Kurs, den gibt's jetzt gerade im Sonder-Flash-Stay, für wenige Stunden, also jetzt rühr auf die Seite, sich das Ding snacken und dann sehen wir uns Sonntag im Call. Damit meine ich so Sonntagabend 20 Uhr. Jemand das Eingemachte, [07:45] die Tactics, und zwar wie solltest du oder was solltest du da am besten hochladen? 70% aller Sachen solltest du machen, die bereits funktionieren und sich bewiesen haben. Kannst du mir im Schriftlicht nachweisen oder mit Resource-Tools, dass ich eben bestimmte [07:59] Designs verkauft habe? 30% der Designs, die sollten eigene Kreationen sein also wirklich sich auch mal was trauen das Neue an den Markt zu bringen Ich habe damit sehr gut Erfahrung gemacht teile das ja auch in den Kursen wo ich zum Beispiel hier dieses Urlaub beginnt auf deinem Boot halt in die Szene eingef habe und diese Sachen [08:16] Es gibt halt viele verschiedene Designs, die so eigentlich, die neu einfach an den Markt kommen und davon lebt dieses Business ja auch, denn wenn du ein neues Design eben platzieren kannst und das zu einem Topseller wird, dann hast du eben eigentlich schon gewonnen. [08:29] Gut, es gibt zwei Hauptpaktiken, die dich am weitesten im Print-on-Demand-Business bringen und diese sind, dass du eben einen Nischentransfer machst, das heißt, ein gutes Design, was sehr gut performt, hier eben raus suchst und dann überlegst, [08:42] wie kannst du das in eine völlig andere Zielgruppe für eine völlig andere Nische eben auslegen. Das heißt, nicht nur die Grundelemente austauschen, sondern eben auch die Keywords und das dann so platzieren [08:54] und sich der Beliebtheit dieses Designs eben dient, um das eben in eine andere Nische zu transferieren. Kleines Beispiel hier, wir haben ein dauerndes Einhorn, Das kann ich machen zu Halloween, das kann ich machen zu Weihnachten. [09:06] Da kann ich auch selbst jetzt ein Bootfahrer-Design draus machen oder sonst was. Und das liegt einfach bei euch. Nischentransfer, das stärkste Tool, was es wohl gibt, um wirklich mehr Umsatz zu fahren. Die zweite Sache, die natürlich den meisten Umsatz pusht, ist natürlich Volumen. [09:23] Genau, und zwar nicht viel verkaufen. Wo kann ich viel verkaufen? In Trends. Alles, wo Aufmerksamkeit hingeht, da sind halt auch viele Kunden. Deswegen solltest du halt immer eine Trendausschau halten. Was ist gerade der aktuelle Trend, den wirklich alle eben anhaben? [09:38] Das kannst du natürlich über die Research Tools perfekt rausfinden, weil du da halt einfach auf Bestseller gehen musst und dann eben guckst, okay, was hat sich hier häufiger positioniert, was ist auch auf mehreren Plattformen häufig platziert und was verkauft sich auch auf mehreren Plattformen eben in verschiedenen Varianten. [09:55] Immer das gleiche Design, aber halt ein bisschen abgeändert. und wenn die alle sich verkaufen, dann kannst du davon ausgehen, dass das halt eben Grand Design ist und da alles voll. Die andere Sache ist zum Arbeiten. Versuche wirklich so ein bisschen auch auf Masse zu gehen und dich ein bisschen zu pushen. [10:11] Es gibt leider das Problem in der Szene, dass viele Print-Online-Coaches oder Coach-Hindelmen halt eben leider nicht dieses Business bis jetzt richtig betrieben haben und dementsprechend auch immer diesen folgenden Tipp hier vergessen. Und zwar, das Ding ist, wenn du wirklich selber darin gearbeitet hast, [10:26] dann kennst du dieses Gefühl, dass du noch nicht fertig bist mit einem Design. Wo du denkst, ach hier könnte ich noch, ist das schon so in Ordnung, das könnte ich noch, das ist die schlimmste Krankheit, die es in diesem Business gibt. Wenn du das merkst, dass das bei dir passiert, sofort fertig. [10:41] Mach das Design fertig, wie mit einer Eieruhr, so habe ich es früher gemacht, einfach Eieruhr aufziehen, in so vielen Minuten muss das Design fertig sein, eine Schraubgabel, dann wird hochgeladen, egal was. Dann findest du nämlich Winkel, möglichst schneller und effektiver zu designen, [10:55] weil du dich künstlich unter Zeitung springst. Merk hier, 80% deines Designs, wo du denkst, das ist noch nicht fertig, reicht für den Kunden aus. Nochmal, 80% von deinem Design, was du bis jetzt gemacht hast, würde vollkommen ausreichen. [11:10] Gleich der nächste Tipp, der mich auch am weitesten gebracht hat. Als Designer wirst du in diesem Business nicht unbedingt glücklich. Es geht nicht darum, hier das tollste Design und dieses größte Kunstwerk zu erschaffen [11:23] und da zu zeichnen oder zu machen, sondern es geht halt wirklich darum, die Emotionen zu catchen und darüber eben zu verkaufen. Als Beispiel, jemand, der einen Pilotenschein gemacht hat und in eine Bar geht, der will das Mädel an einer Bar irgendwie beeindrucken, kann aber nicht sagen, [11:37] hey, übrigens, ich bin Pilot, sondern der zieht ein T-Shirt an, wo drauf steht, trust me, I'm a pilot. So, und das ist die Emotion, die der dabei halt eben drüber bringen will, eben diesen Stolz, hey, cool, ich habe einen Pilotenschein gemacht. [11:49] Es geht nicht darum, auch gerade für die Shopify-Jungs und Mädels, sich irgendeinen Namen auszudenken, den auf ein T-Shirt zu bringen und sagen, das ist mein super Name, jetzt meine neue Brand. Die kennen die Kunden nicht, damit haben die keine Berührungspunkte und damit haben die auch keine Emotionen, das zu kaufen. [12:05] Bei den Trust Me I a Pilot Shirt haben sie ein Grund das zu kaufen diese spezielle Zielgruppe Zielgruppe darum geht es in diesem Business Kleine Erinnerung f die die es schon wieder vergessen haben Research Genau N wenn du anf zu designen wirst du [12:19] meistens dann irgendwo so in so ein Ach ja, das könnte ich mal machen und hier ist noch irgendwie so ein Template, das kann ich auch noch benutzen. Nee. Du sollst ganz zielgerecht eben Sachen machen, die wirklich eben durch dein Research gelegt sind, [12:31] wo du sagst, ich nehme jetzt diese Nische, diese Nische und diese Nische vor und damit machen wir jetzt erstmal Design. So. Bevor wir jetzt zur eigenen Online Shops kommen und das eben machen, gibt es auch noch die Möglichkeit einer Live-Version [12:43] vom eigenen Online-Shop. Und zwar, ihr kriegt ja mit dem Shopify-Link unten in der Videobeschreibung, weil ich da Partner bin, das Ganze eben für einen Euro, wo du das drei Monate lang testen kannst. Jetzt kannst du eben anfangen, auch [12:55] virale Brands zu bauen, die eben organisch viral gehen. Das ist zum Beispiel so was wie dieses No-Filters-Needles oder halt No-Fee-Dating, wo ich letztens bei so einem Dating-Event war. da hat die Erstellerin von diesen Events auch eine Brand und die ist absolut genial. [13:12] Warum genial? Ganz einfach vom Marketing. Weil eben diese Sprüche, weil die hat, wenn wir uns das mal angucken, eine Brand, die fast nur aus Sprüchen besteht. Diese Sprüche sind aber so gewählt, dass man sie auf Social Media super teilen kann. [13:28] Und dieses organische Teilen, das bringt eben die Kunden, da muss die nicht mal Werbung schalten. Und wenn du so eine Brand halt aufbaust, die wirklich organisch sehr gut funktioniert, weil die eben teilbar ist, egal ob auf Pinterest, auf Instagram und Co., [13:42] das sind alles Traffic-Quellen, die könnt ihr nutzen, die euch nichts kosten. Da müsst ihr keine Werbung machen, da hast du kein Risiko und benutzt Trend on Demand, so wie es nämlich gedacht ist, Druck auf Anfrage ohne Kosten. [13:54] Das ist ja das, wogegen sich unsere Community mit Händen und Füßen teilweise mal gegenwärt und sagt, nein, nein, wir müssen Geld ausgeben, wir müssen viel Geld ausgeben, wo ich immer sage, nein, ihr müsst es nicht. [14:06] Das sind Marketing-Taktiken. Übrigens, sowas gibt es dann auch in den Kursen. Wenn du das dann eine Zeit lang gemacht hast, dieses Print-on-demand-Business, dann wird sich eben auch bestimmte Nischen dann sich einfach herausstellen, die bei dir sehr gut funktionieren. [14:19] Und die geht. Die musst du jetzt nehmen und damit eben einen Online-Shop machen. Nicht um das Handy nachher in die Kamera zu halten und zu sagen, guck mal, hier ist eine ganz tolle Umsätze, sondern es geht darum, wenn du dich dafür entscheidest, einen Online-Shop aufzubauen, [14:34] dass du ein verkaufbares Asset hast. Weil wenn du auf Amazon hochlädst, Amazon kann ich nicht verkaufen, weil mir Amazon leider nicht gehört. Das heißt leider so groß will ich gar nicht. Deswegen gibt es eben die Möglichkeit, eigene Online-Shops zu bauen, [14:49] die dich dann gehebelt wie eine Immobilie schon vielfach verkaufen kann. Wenn du das getan hast, sagt ja keiner, dass du theoretisch das gleiche System unter anderem Logo nochmal aufbauen kannst und wieder verkaufen kannst. [15:03] Und das ist halt dieser Trick, wie du dann eben wirklich gehäbelt immer wieder große Summen reinholen kannst, indem du solche Systeme aufbaust. Aber wie gesagt, alle Tipps, egal wo du die jetzt hier herkriegst oder wie viele ich dir jetzt hier auch geben würde, [15:16] Das ersetzt halt nicht die wichtigste Sache und vor allem nicht, dass du wirklich verstehst, wie dieses Business funktioniert, wie Kunden ticken, wie Research funktioniert und so weiter und so fort. Das lernst du bei mir alles auf Startup-Point.de im POG-Kurs. [15:30] Da ist alles drin, was du brauchst. Von welchen Schriftarten, von welchen Zeitentools, wie benutze ich die Dinger und wie ticken Kunden, was für Konzepte baut man da eigentlich auf, was ist wirklich clever eben zu machen, wie in welcher Abfolge. [15:45] Das lernst du alles auf Startup-Point.de. Ich hoffe, euch hat es gefallen. Waren ein paar hilfreiche Tipps dabei. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was du noch zu fragen hast. Zum Ende hänge ich dir noch so einen kleinen Quick-Start-Guide einfach an. Da kannst du gucken, wie dieses Business am besten funktioniert. [15:59] Und für andere Tipps, vergesst auch kein Abo, denn hier lernst du wirklich viel über dieses Business. Und das wird dich halt auf lange Sicht eben deutlich weiterbringen. Denn es reicht manchmal aus, dass da ein oder zwei Sätze drin sind, die das ganze Leben verändern können. [16:13] Deswegen schön abonnieren, liken, ein Hyphen, Hyphen! Und komm mit hier.