AI Summary
This video provides a step-by-step guide to installing Ubuntu Server on a mini PC. The installation covers downloading the ISO, creating a bootable USB, configuring network settings, and setting up the server for remote access via SSH.
Chapters
The video demonstrates installing Ubuntu Server on a mini PC (approx. 150€). Requirements: a PC, USB stick (≥4GB), Ubuntu Server ISO, Balena Etcher, and an SSH client like Termius or PuTTY.
Go to ubuntu.com, select 'Server' under 'Get Ubuntu', and download the latest LTS version (24.04).
Download and open Balena Etcher. Select 'Flash from file', choose the Ubuntu ISO, select the USB stick as target, and click 'Flash'.
Insert the USB into the mini PC, power on, and press F2/F12/Del to enter boot menu. Select the USB stick to boot.
Choose language (German in the video) and keyboard layout. Option to auto-detect keyboard.
Select 'Ubuntu Server' (standard) or minimized version. Standard is recommended for most users.
Set a static IP address. Example: subnet 192.168.178.0/24, server IP 192.168.178.99, gateway 192.168.178.1. Option to create a bond for multiple network interfaces.
Use entire disk with LVM. LVM allows resizing partitions later. Option to encrypt LVM. Set logical volume size to use almost all disk space.
Enter user name, server name (lowercase), username, and password. Skip Ubuntu Pro upgrade.
Install OpenSSH server for remote access. Optionally install packages like Nextcloud or Docker. The video chooses to install nothing extra.
After installation, remove USB and reboot. Use an SSH client (Termius or PuTTY) to connect using the static IP and credentials set during installation.
After installation, the Ubuntu Server is ready for remote management via SSH. The next step is to install additional software like Nextcloud or Docker.
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95% Legit"The title accurately describes a step-by-step tutorial for Ubuntu Server installation."
Mentioned in this Video
Tutorial Checklist
Study Flashcards (8)
What is the minimum USB stick size required for Ubuntu Server installation?
easy
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What is the minimum USB stick size required for Ubuntu Server installation?
4 GB
00:12
Which tool is used to create a bootable USB from the Ubuntu ISO?
easy
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Which tool is used to create a bootable USB from the Ubuntu ISO?
Balena Etcher
01:05
What key(s) are typically pressed to enter the boot menu on a mini PC?
medium
Click to reveal answer
What key(s) are typically pressed to enter the boot menu on a mini PC?
F2, F12, or Del
02:00
What is the recommended installation type for most users?
easy
Click to reveal answer
What is the recommended installation type for most users?
Ubuntu Server (standard)
03:06
Why is a static IP recommended for a server?
medium
Click to reveal answer
Why is a static IP recommended for a server?
So the server always has the same IP address and is reliably reachable.
04:14
What does LVM (Logical Volume Manager) allow you to do?
medium
Click to reveal answer
What does LVM (Logical Volume Manager) allow you to do?
Resize partitions easily after installation.
07:08
What is the purpose of installing OpenSSH server during setup?
easy
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What is the purpose of installing OpenSSH server during setup?
To enable remote access to the server via SSH.
09:09
What is the default subnet mask for a /24 network?
hard
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What is the default subnet mask for a /24 network?
255.255.255.0
04:42
💡 Key Takeaways
Network Bonding Tip
The presenter explains how to combine two network interfaces to double bandwidth or provide failover, a useful advanced tip.
05:40LVM Explained
Clear explanation of why LVM is beneficial for partition resizing, a key concept for server management.
07:08Warning: No Going Back
The presenter emphasizes that after confirming partition changes, the installation cannot be undone, adding tension.
08:28Full Transcript
[00:00] In diesem Video zeige ich dir, wie du Ubuntu Server Schritt für Schritt ganz einfach installieren kannst. Ich habe mir hier bei Amazon so einen kleinen Mini-PC gekauft für ca. 150 Euro und auf dem Gerät wollen wir jetzt Ubuntu Server installieren.
[00:12] Wir installieren Ubuntu Server quasi als Grundsystem, damit wir obendrauf dann Nextcloud, AAPanel, Plesk oder sogar KSAR OS installieren können. Was brauche ich für die Installation? Ich brauche einmal einen kleinen PC, einen USB-Stick mit mindestens 4 GB Speicher,
[00:28] das ISO-Pile von Ubuntu selbst, dann benötigen wir Valena Echer und wir benötigen noch eine Software, mit der wir dann auch später auf unseren Server zugreifen können. Kleiner Hinweis, das ist kein Pro-Video, ich halte alles so simpel wie möglich,
[00:40] damit du ganz einfach Schritt für Schritt der Installationsanleitung folgen kannst und so deinen eigenen Server in Betrieb nehmen kannst. Los geht's. Als erstes besuchen wir ubuntu.com und hier bei GetUbuntu wählen wir
[00:52] Server aus und hier auf GetUbuntu Server laden wir die Version 2404 hier Longtime Support herunter. Einfach mal da aufticken und der Download beginnt. Ich habe die Datei natürlich schon runtergeladen.
[01:05] Als nächstes besuchen wir etcher.barlena.io. Hier benötigen wir ebenfalls das Flash-Tool, damit wir das ISO von unserem Server auf den USB-Stick draufflaschen können.
[01:17] Und da klicken wir auf Download Etcher und hier wählen wir natürlich unser Betriebssystem. Nämlich, ich bin jetzt aktuell auf Windows, deswegen lade ich mir das Ganze für Windows herunter. Nachdem alle Dateien heruntergeladen sind, stecken wir unseren USB-Stick in den aktuellen Computer.
[01:32] Bei Edge haben wir hier drei Sachen für Auswahl. Wir wählen jetzt hier Flash from File und wählen dann unser heruntergeladenes Ubuntu Server Image. Als nächstes Schritt wählen wir das Target und da nehmen wir hier den USB-Stick, den ich eben in den Computer gesteckt habe,
[01:47] klicken Select und dann auf Flash. Das dauert natürlich einen kleinen Augenblick, ich überspringe das ganz ein bisschen. Nachdem der Flash-Vorgang erfolgreich abgeschlossen ist, entfernen wir unseren USB-Stick aus dem Computer und stecken ihn in unseren neuen Server rein.
[02:00] Nachdem ich das Ganze angeschlossen habe, schalte ich jetzt meinen Mini-PC ein und drücke auf der Passatur F2, F12 oder Entfern, um ins Boot-Menü oder eben ins Dias zu kommen und dort den USB-Stick als Boot-Medium auszuwählen.
[02:13] Wenn das geklappt hat, dann sollte das Ganze so aussehen. Hier wählen wir jetzt Try or Install die bunte Server. Logisch, wir wollen es ja schließlich installieren, deswegen klicken wir auf den ersten Punkt und bestätigen mit Enter.
[02:26] Jetzt lädt der Installer alle nötigen Dateien. Nachdem das Ganze erfolgreich geladen ist, haben wir hier den Willkommens-Screen von der Ubuntu Server Installation. Und mit den Teil-Tasten können wir hier navigieren und als erstes fragt er uns, welche Sprache wir auswählen wollen.
[02:38] Ich will in dem Fall jetzt Deutsch. Mit der Leertaste best wir und navigieren uns so durch die Installation Als n fragt er uns nach der Installer Er schaut quasi die Installation ob es einen aktuelleren Instrummer gibt als den den ihr gerade heruntergeladen habt
[02:54] Als nächstes fragt ihr uns nach der Tastatur-Konsumeration. Ich stelle hier alles auf Deutsch ein. Wenn ihr hier eine andere Sprache auswählen möchtet, zum Beispiel Engels, oder so könnt ihr das gerne tun. Ihr habt auch die Möglichkeit, die Tastatur automatisch zu erkennen.
[03:06] Ich lasse es jetzt auf Deutsch und drücke erledigt. Auf dieser Seite fragt ihr uns jetzt nach dem Installationstyp. Wir haben ja die Möglichkeit auszuwählen zwischen Ubuntu Server Standard und eben der minimierten Version. Die minimierte Version ist wirklich nur das Grundsystem, da ist wirklich gar nichts installiert, also das empfehle ich nur für Pro-Nutzer.
[03:24] In dem Fall lassen wir jetzt die normale Ubuntu Server Installation. Und hier haben wir noch die, bei den Additional Options haben wir noch die Möglichkeit für Party Treibers, also Treibers und Drittangiefer zu installieren. Ich weiß, dass es bei meinem Gerät jetzt keine Drittangiefer gibt, deswegen lasse ich es jetzt weg.
[03:37] Ihr könnt es aktivieren. Sollte es Treiber für euer System geben, dann installiert er diese automatisch. Sollte er keine finden, dann überspringt er den Schritt einfach ebenfalls. Ich drücke jetzt hier mal erledigt.
[03:50] Als nächstes kommen wir zum wichtigsten Punkt mit zur Installation, denn wir wollen ja später auf unseren Server zugreifen können, nämlich die Netzwerkkonfiguration. An dieser Stelle werden hier oben alle eure Netzwerkschnittstellen angezeigt.
[04:02] In meinem Fall ist es jetzt nur eine und wenn ihr mehrere habt, dann werden die natürlich hier angezeigt. Ich gehe jetzt hier auf meinen Netzwerkadapter mit der Leertaster und dann gehe ich hier auf Edit IPv4.
[04:14] Hier haben wir jetzt die IPv4-Methode. Die ist aktuell auf automatisch DHCP eingestellt. Das bedeutet, der Server würde sich die IP-Adresse automatisch vom Router beziehen. Das möchte ich nicht. Ich möchte ja, dass eine Starteschart jedes Mal, deswegen gehen wir hier jetzt auf manuell.
[04:29] Hier bei dem Subnetz muss ich jetzt die Netzadresse meines Netzwerks eingeben. Ich habe die Netzadresse meiner Fritzbox jetzt hier zur Hand. Solltet ihr einen Telekom-Router verwenden oder einen anderen Router, dann wird diese Adresse vermutlich anders sein.
[04:42] Findet ihr auf der Unterseite eure Router. Ich gebe jetzt die Netzadresse meiner Fritzbox ein, also die 192.168.178.0. Und da wir ein CIDA-Format vorgehen müssen, müssen wir hier die 24-Suppnetz eingeben.
[04:58] Wie schon gesagt, solltet ihr einen Telekom-Router verwenden, dann wird wahrscheinlich die Zahl der 178.1 sein oder eben eine 0. Bei der Adresse gebe ich jetzt die Adresse des Servers ein, unter der er erreichbar sein soll.
[05:12] Das bedeutet, ich gebe 192.168.178 und hier jetzt in dem Fall mal 99 ein. Wichtig bei dieser Adresse ist, dass ihr diese euch merken könnt und dass diese auch im Netzwerk noch frei ist.
[05:24] Als nächstes Schritt müssen wir jetzt das Gateway angeben. Das ist dann tats die Adresse da Fritzbox in meinem Fall oder eben eures Routers Einen Namensnummer habe ich keinen in meinem Netzwerk und Systemen auch nicht Ich gehe hier runter auf Speichern und best das Ganze mit der L
[05:40] Noch ein kleiner Vor-Tipp hier am Rande. Wenn wir, haben wir die Möglichkeit, einen Bond zu erstellen, also quasi einen Zusammenschluss von Netzwerktarten. Das bedeutet, wenn wir hier auf Erstelle Bond gehen, haben wir hier die Möglichkeit, zeichn uns alle Netzwerkschnittstellen an, die unser Gerät hat.
[05:53] Meins hat aktuell nur eine, wenn wir mehrere haben, dann werden diese hier angezeigt. Und dann könnt ihr diese auch auswählen. Wir haben jetzt hier einen verschieden Bond-Modi. In dem Fall ist jetzt hier zum Beispiel Balance Round Robin eingestellt. Da würde zum Beispiel die zweite Netzwerkschnittstelle, die an eurem Rechner ist, als Backup-Schnittstelle fungieren, wenn zum Beispiel mal die erste ausfallen sollte.
[06:13] Oder wir stellen eine andere ein. Ich empfehle zum Beispiel Bayans ALB. Dieser Modus bündelt quasi die Netzwerkschnittstellen zu einer. Das bedeutet, ihr würdet dann hier quasi aus einem Gigabit, wenn ihr zwei 1-Gigabit-Anschlüsse habt, dann eben 2 Gigabit draus machen.
[06:28] Also hiermit könntet ihr sogar die Bandbreite verdoppeln. Macht jetzt so lange keinen Sinn, da ich eben nur einen Netzwerkadopter habe. Und deswegen gehe ich nach unten und drücke auf Erledigt. Eine Proxyadresse haben wir nicht.
[06:40] Und hier testet er jetzt mit der eingegebenen Adresse den Spiegel-Server. Andere Adressen für Spiegel-Server findet ihr am Forum von Ubuntu. Wir warten hier kurz, bis er das gecheckt hat. Das Neural Location Path Test.
[06:53] Also er sagt, er hat quasi die Tests verstanden. Und dann drücken wir auf. Erledigt. Als erstes wollen wir hier die ganze Festplatte verwenden und wichtig ist ebenfalls, dass wir diese als LVM-Gruppe konfigurieren, also als Logical Volume Hub.
[07:08] Was macht das Ganze? Eine Logical Volume Hub befähigt uns quasi im Nachgang einfach Portationsgrößen zu ändern. Hier können wir die LVM-Gruppe dann verschlüsseln mit einem Passwort und hier unten haben wir die Möglichkeit benutzerdefinierte Portationierung auszuwählen.
[07:22] Das empfehle ich aber auch wieder nur pro Nutzern. Dann klicken wir auf Erledigt und hier haben wir jetzt die Speicherplatzkonfiguration. Oben sehen wir die Einhängepunkte und unsere Geräte. Hier sehen wir das die Ubuntu VG Neu, das ist meine gesamte Partition und den freien Speicherplatz.
[07:38] Der freie Speicherplatz ergibt sich aus der Größe der Logical Volume Group und dem Speicher da noch freies. Wenn wir also hier unten schauen, ist unsere neue eingebundene Logical Volume Group plus 24 GB groß. Die werde ich jetzt bearbeiten, denn ich möchte, dass diese die Geinpartition verwendet.
[07:53] Also die ganzen 47,9 GB. Also wähle ich die Logical Volume Group hier unten aus, mit Leertaste gehe auf Edit und gebe jetzt hier 47 GB.
[08:07] Das Format als X hier stimmt auch und wir drücken hier Speicher. So und jetzt sehen wir schon dass noch ein oben der Freispeicherplatz sehen wir jetzt hier nur noch 1 GB frei und unsere neue Lottwige Wollung Group ist jetzt 47 GB gro also fast zu 100 die ganze Festplatte Nachdem wir das gemacht haben dr wir auf Erledigt
[08:28] Alle Dateien werden gelöscht. Achtung, ab diesem Schritt gibt es auch kein Zurück mehr. Also wenn du diesen Schritt bestätigt hast, kommst du in der Installation nicht mehr zurück. Überprüf daher vorfällig nochmal deine Partitionen. Hier bestätigen wir mit Fortfahren.
[08:41] Im nächsten Schritt möchte der Installer unser Profil konfigurieren. Das heißt, wir geben mal hier einen Namen ein. Ich gebe mal einfach jetzt Nutzer ein. Dann den Servernamen. Der muss klein sein. Also wir schreiben einfach Test Server.
[08:55] Und dann müssen wir einen Benutzername auswählen. Ich mache jetzt einfach mal Nice. Und ein Passwort. Nachdem wir das alles ausgefüllt haben, gehen wir runter und drücken mit der Letternste auf Erledigt. Als nächstes fragt er uns, ob wir upgraden möchten auf Ubuntu Pro.
[09:09] Das möchten wir nicht. Dann machen wir einen Haken bei Skip for Now und drücken fortfahren. An dieser Stelle fragt uns, ob wir den OpenSSH-Körper installieren wollen. Da wir auf unseren Server nachher in der SSH zugreifen wollen, müssen wir hier einen Haken ran machen. SSH-Klief importieren wir an dieser Stelle nicht. Wir gehen weiter und drücken erledigt. Dann fragt uns, ob wir hier noch zusätzliche Pakete installieren wollen, wie zum Beispiel Nextcloud oder wir haben auch die Möglichkeit direkt für Docker zu installieren. Ich wähle hier keins dieser Pakete an, da ich im Nachgang alles manuell installiere.
[09:40] Wir drücken erledigt und nun installiert er das Grundsystem. Nachdem die Station abgeschlossen ist, müssen wir unser System nur noch neu starten, die USB-Stick entstarten und mit Enter bestätigen.
[09:52] Wenn alles geklappt hat, bootet euer neuer Server jetzt direkt in Ubuntu Server und wir können ihn jetzt über SSH erreichen. Dazu brauchen wir natürlich noch ein kleines Tool, um uns mit SSH auf den neuen Server zu verwinken.
[10:04] Ich verwende Termios. Termios könnt ihr runterladen im Microsoft App Store, im macOS App Store über Android oder auch über iOS. Oder ihr verwendet einfach Putty. Putty gibt es natürlich auch, ist ein kostenloser Client, funktioniert genauso.
[10:18] Wir öffnen Termios und erstellen als allererstes hier oben einen neuen Host. Und ich gebe die IP-Adresse ein, die wir bei der Installation verwendet haben. Dann können wir hier bei General ein Label vergeben.
[10:31] Also in dem Fall ist es unser Test-Server. und hier unten bei Credentials geben wir einfach unseren Username und unser Passwort ein, was wir während der Installation verwenden haben. Dann klicken wir auf Connect. Jetzt fragt er uns nach dem Fingerprint.
[10:44] Wir replacen ihn, weil ich hatte schon mal vorher einen Test-Server. Und dann haben wir hier grün. Und jetzt, wo lautet, sind wir auf unserem Server. Und damit sind wir bereit, Befehle einzugeben.
[10:56] Und von diesem Schritt an können wir jetzt weitere Software oben drauf installieren. Das machen wir in einem anderen Video. Danke fürs Zuschauen. Ich hoffe, dir hat das Video geholfen und natürlich auch gefallen. Und wir sehen uns beim nächsten Mal. Danke. Tschüss.